Fronleichnam / Pfarrgartenfest / Open Air Konzert

 

 Ein durch und durch festlicher Feiertag erwartet uns am Donnerstag, den 20. Juni

Um 09:00h beginnt der traditionelle Fronleichnams-Festgottesdienst in Oberkirchberg mit (wegen Baustelle dieses Jahr verkürzter) Prozession und Blumenteppich.

Ab 14:30h folgt das wohlbekannte Pfarrgartenfest in Unterkirchberg: Alt und Jung sind zur Zusammenkunft im Grünen eingeladen. Fürs leibliche Wohl wird gesorgt!

…Voraussetzung dafür ist allerdings, dass wieder zahlreiche Hobby-Bäcker ihrem hervorragenden Ruf gerecht werden und zur Tat schreiten, um viele wohlschmeckende Erzeugnisse als Spende für das Fest beizutragen.

Ihre Kuchenspenden können Sie am 20.06. ab 13:30h im Jugendheim Unterkirchberg abgeben. Bitte kennzeichnen Sie Ihre Kuchenplatten mit Namen. Für Ihre Kuchenspende bereits im Voraus ein ganz herzliches Vergelt’s Gott!

Nur die Harten kommen in den Garten bzw. ab 19:30h in den Pfarrhof Unterkirchberg, wo die KJG wieder zum Sommernachts-OpenAir einlädt:

„Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und wir freuen uns schon riesig auf den Abend! Auch dieses Jahr haben wir wieder drei grandiose Bands für euch ausgesucht.

Zuerst wollen wir euch MAXIMILIAN JÄGER und seine Band vorstellen. Der Singer/Songwriter aus der Region stimmt euch mit seinen selbstgeschriebenen Songs auf den Abend ein. In seinen Liedern geht es unter anderem um Poesie, Lebensgeschichten, Sehnsucht und die Freude am Leben. Gerade tourt er mit seinem ersten Album „Segel setzen“ durch Deutschland und wir freuen uns sehr, dass er auch bei uns in Unterkirchberg Halt macht!

Gitarren, ein Holzsaxofon und Stimmen so rau wie das Kopfsteinpflaster von dem sie kommen – das ist unsere zweite Band ROADSTRING ARMY. Die Band startete als Akustik-Duo, ihre Wurzeln fest verankert in der Ulmer Straßenmusik. Später folgten Auftritte fernab vom Asphalt: Aus anfänglichen Coversongs wurden eigene Lieder, die zwischen Rock, Pop und Blues eine einzigartige Note setzen. Freut euch also auf Musik die euch sicherlich mitreißen und erfreuen wird!

Und als letzte Band selbstverständlich: THE BANANAX. Die Band hat sich einen Obstsalat aus neuen und altbekannten Songs zusammengeschnitten und wird diese für euch zum Besten geben. Sie wird allen einen aufregenden, einmaligen und verrückten Auftritt bescheren, bei dem der Spaß mit Sicherheit nicht zu kurz kommt.

Wie jedes Jahr bringen uns die Bananen zum Tanzen, Springen und Mitsingen und sorgen so für einen gelungenen Abschluss des OpenAirs. Seid genauso gespannt und voller Vorfreude wie wir und verbringt mit uns einen wundervollen musikalischen Abend!“

Hinweis für alle 14 bis 16-Jährigen: Da die KjG ein sogenannter „Träger der Jugendhilfe“ ist, müsst ihr nicht, wie bei anderen Veranstaltungen, um 22 Uhr gehen, sondern dürft bis 0 Uhr bleiben! Alle KjG-Mitglieder mit Ausweis zahlen nur 3,50€ Eintritt!

Auf viele Besucher und holdes Wetter freuen sich

Pfarrer Jochen Boos mit Team, die Kirchengemeinderäte und die KJG Unterkirchberg

 

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Katholische Kommunion

„Eine Taufe – Ein Herr – Ein Glaube“

In den vergangenen Monaten hat das Thema für Schlagzeilen gesorgt:

Dürfen evangelische mit ihrem katholischen Ehepartner die Kommunion empfangen?

Ausgangspunkt war der Entwurf einer "Pastoralen Handreichung" der katholischen Deutschen Bischofskonferenz mit dem Titel "Mit Christus gehen – der Einheit auf der Spur." Einige Bischöfe gingen kurz darauf auf Distanz zu dem Entwurf. Sie schrieben einen Brief an den Präsidenten des Rates für die Einheit der Christen im Vatikan, Kurt Kardinal Koch.

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Kindergarten St. Josef

Vorzeitiger Wechsel der Trägerschaft

Wie schon mehrfach berichtet, soll im Zuge des gestiegenen Bedarfs an Kindergartengruppen in Unterkirchberg ein neuer Kindergartenstandort realisiert werden. In seiner Sitzung vom 20.09.2018 hat sich der Gemeinderat Illerkirchberg mehrheitlich dafür ausgesprochen, die Trägerschaft des neuen Kindergartens selbst zu übernehmen. Eine Folge dieser Entscheidung ist, dass der sanierungsbedürftige katholische Kindergarten St. Josef keine Zukunft mehr hat. Die katholische Gemeinde bedauert diesen Schritt nach 115 Jahren gedeihlicher Zusammenarbeit außerordentlich, akzeptiert gleichwohl aber die Entscheidung.

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Mariä Lichtmess am 02. Februar

Vom Spinnen und von Kerzen, dem Vielliebchentag und dem Lichtblaumontag: Lichtmess – Darstellung des Herrn

Das mosaische Gesetz schrieb vor, ein neugeborenes Kind innerhalb einer bestimmten Frist in den Tempel zu bringen (vgl. Ex 13, 11–16; Lev 12, 1–8; Jes 8, 14–15; 42, 6). Jesus kommt nicht nur dieser Vorschrift nach, wenn er in den Tempel gebracht wird, sondern er ist auch der Herr des Tempels (vgl. Mal 3), der in sein Eigentum kommt. Als solcher wird er vom greisen Simeon und der Prophetin Hanna erkannt und bezeichnet (vgl. Lk 2, 22–40). In der Ostkirche verstand man den Festanlass als „Fest der Begegnung des Herrn“: Der Messias kommt in seinen Tempel und begegnet symbolisch dem Gottesvolk des Alten Bundes. Im Westen wurde es mehr ein Fest Mariens: „Reinigung Marias“ nach den mosaischen Vorschriften. Seit Anfang des 5. Jahrhunderts wurde in Jerusalem dieses Fest am 40. Tag nach der Geburt Jesu gefeiert. In Rom führte man dieses Fest um 650 ein. Kerzenweihe und Lichterprozession kamen erst später hinzu, wodurch sich der Name Maria Lichtmess einbürgerte. Das hatte seinen Grund darin, dass an diesem Tag die für das nächste Jahr benötigten Kerzen der Kirchen und der Familien geweiht wurden, weshalb Wachsmärkte, eben Licht(er)messen, durchgeführt wurden.

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Perspektivwechsel im Advent

 

Advent heißt Warten 

Nein, die Wahrheit ist 

Dass der Advent nur laut und schrill ist 

Ich glaube nicht 

Dass ich in diesen Wochen zur Ruhe kommen kann 

Dass ich den Weg nach innen finde 

Dass ich mich ausrichten kann auf das, was kommt 

Es ist doch so 

Dass die Zeit rast 

Ich weigere mich zu glauben 

Dass etwas Größeres in meine Welt hereinscheint 

Dass ich mit anderen Augen sehen kann 

Es ist doch ganz klar 

Dass Gott fehlt 

Ich kann unmöglich glauben 

Nichts wird sich verändern 

Es wäre gelogen, würde ich sagen: 

Gott kommt auf die Erde.

 

UND NUN LIES DEN TEXT VON UNTEN NACH OBEN

 

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Rückblick auf das Martinusfest am 11.11.2018

Die Paarung aus Fleiß und Kraft der vielen Freiwilligen war auch dieses Jahr die bewährte Rezeptur eines reibungslosen und sehr zügigen Aufbaus des Martinusfestes am Samstagvormittag.

Schon bald nach dem Gottesdienst am Sonntag fand sich die Gemeinde dann in der Halle ein, um sich mit einem Mittagessen zu kräftigen.

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500 Jahre St. Martin Unterkirchberg:

500 Jahre St Martin Logo

Begegnung und Glauben im Wandel der Zeit

Liebe Besucherinnen und Besucher der Veranstaltungen zum Jubiläumsjahr,

schon gehört das denkwürdige Jahr 2017 wieder der Vergangenheit an, und wir blicken mit ein wenig Wehmut, aber mehr noch mit Stolz auf den 500. Geburtstag unserer Pfarrkirche zurück.

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Weihungstaler Stubenmusik: Weihnachtssingen

Prall gefüllt von andächtig lauschenden Zuhörern war unsere Kirche bei dem stimmungsvollen Weihnachtssingen mit der Weihungstaler Stubenmusik. Heitere, ruhige, darunter auch nachdenkliche Stücke ergänzten sich zu einer höchst genußvollen musikalischen Zusammenstellung zum Jahresausklang.

Aus der Veranstaltung gab es einen Erlös von 1.000 EUR zugunsten der Renovierung der Orgel. Ein ganz herzliches Vergelt's Gott dafür!

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Chorgemeinschaft Unterkirchberg: Adventssingen

 

Unser Adventssingen  2017 hat viel Freude bereitet

Unser Adventssingen fand im Rahmen der Feiern zum 500-jährigen Bestehen der Kirche St. Martin statt. Und unsere zahlreichen Zuhörer waren sehr angetan und sehr zufrieden! Beim Adventssingen wirkten mit: die Chorgemeinschaft Unterkirchberg, der Kirchenchor Oberkirchberg, das Violin-Quartett „Stelas Engel“ und die 10-jährige Solistin – Lynn Weiser. Die musikalische Leitung lag bei Inga Schmidt und Michael Linder.

 „Die Liedauswahl und die Texte haben sehr gut zusammengepasst und haben uns in eine adventliche Stimmung versetzt.“ Dies sagte eine der Besucherinnen unseres Adventssingens vom letzten Sonntag. Und genau dies wollten wir erreichen. Mit den zwei adventlichen Liedern „Eine Kerze leuchtet weit“ und „Brecht auf, macht euch bereit“ sangen wir den Advent ein.

 Danach sang Lynn Weiser, ein 10-jähriges Mädchen und Gesangsschülerin unserer Dirigentin Inga Schmidt, mit zarte und eindrucksvoller Stimme das „Ave Maria“ von Franz Schubert. Hierfür erhielt sie begeisterten Applaus von den Zuhörern.

 Das Violin-Quartett-„Stelas Engel“ waren vier junge Damen, die das bekannte Stück „Air“ von Johann Sebastian Bach sehr gekonnt vortrugen.

 Darauf sang der Chor “Maria durch ein Dornwald ging“ und von Mendelssohn-Bartholdy das Lied „In das Warten dieser Welt.“ Der Frauenchor trug das sehr einschmeichelnde Lied „Alle schauen auf das große Tor“ und der Gesamtchor das Lied „Wir warten auf das Licht“.

 Einen weiteren Höhepunkt bildete das Presto aus dem „Concerto italiano“, das wiederum „Stelas Engel“ zu Gehör brachten. Mit „Panis angelicus“ von César Franck und dem Lied „Macht hoch die Tür“ fand das Adventssingen seinen Abschluss. Der Chor und alle Mitwirkenden wurden mit reichlich Beifall belohnt, so dass das „Panis angelicus“ noch als Zugabe folgte.


Alle Mitwirkenden beim „Panis Angelicus“ 

  Der 1. Vorsitzende bedankte sich bei Herrn Pfarrer Baumann für die Begrüßung, bei allen Besucherinnen und Besuchern und bei allen Mitwirkenden des Adventssingen 2017. Die Dirigenten – Inga Schmidt und Michael Linderund die Dirigentin Frau Stela Bunea erhielten als Dankeschön je einen schönen Blumenstrauß. Die jungen Damen erhielten eine Rose und ein zusätzliches Geschenk.  

Ein stattlicher Anteil unserer Besucher ließ es sich anschließend in der Pfarrscheuer bei Glühwein, Punsch und Gebäck gut gehen. Wir freuen über ein sehr gelungenes Adventssingen 2017. 

Sollten Sie Lust bekommen haben, sich unserem Chor anzuschließen sind Sie schon heute herzlich eingeladen. Unsere Singstunden im Neuen Jahr beginnen am Donnerstag, 11. Januar, 2018, um 20 Uhr im Großen Rathaussaal.
Wir freuen uns auf Sie. 

Für die Chorgemeinschaft

Josef Medwed

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Renovierung

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Marienfeier

Feier an Mariä Himmelfahrt

DSC 0329 Kräuterbüschel

Nicht geöffnete Konsumtempel und schon gar nicht unsicheres Wetter konnten gut siebzig mutige und überwiegend weibliche Besucher aus der Region, darunter auch unsere Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer, davon abhalten, die Marienfeier mit Schwester Annamaria von der Liebfrauenhöhe in der Kirche und auf dem Kreuzberg zu begehen.

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Chorgemeinschaft Unterkirchberg: Kirchenkonzert

 

Begeisterter Beifall fürs Kirchenkonzert: Am Schluss des Konzerts erhoben sich die Zuhörer und spendeten begeisterten Beifall für das sehr gelungene Kirchenkonzert. Die Auswahl der sehr schönen Lieder, die konzentrierte und gelungene Leistungen aller Mitwirkenden, hat auf die Zuhörer gewirkt und sie in eine begeisterte Haltung gebracht. „Wer dieses Konzert nicht erlebt hat, hat etwas versäumt“, sagte ein Vertreter des Chorverbandes Ulm.

Der Anlass zum Konzert: 500 Jahre Kirche St. Martin, Unterkirchberg. Zu diesem besonderen Ereignis bildeten die Chorgemeinschaft Unterkirchberg, der Kirchenchor Oberkirchberg und sieben Sängerinnen und Sänger des Projektchores einen Gesamtchor von 50 Sängerinnen und Sänger, die in schmucker Kleidung im Chorbogen Aufstellung genommen hatten.

Zur festlichen Eröffnung des Konzerts spielte Herr Michael Eberhardt, der Leiter der Musikschule Iller-Weihung, meisterlich auf seiner Trompete, an der Orgel begleitet von Inga Schmidt, die Suite in D-Dur von Georg Friedrich Händel. Im Namen der Kirchengemeinde St. Martin und aller Mitwirkenden begrüßte Pastoralreferent Stefan Lepre die Zuhörer, die die Kirche fast bis auf den letzten Platz füllten. Die festlichen und jubelnde Eröffnung und Begrüßung griff der Chor mit zwei Beiträgen auf und sang bestens vorbereitet die Jazz-Motette „Jubilate“ von Johannes Matthias Michel und das „Gloria“ aus der „Missa Ubi Caritas“ von Bob Hurd. Danach folgten sehr schöne Lieder aus 500 Jahren Musikgeschichte, die von den großen Komponisten Giulio Caccini, Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und César Franck komponiert waren. Auch hier zeigte sich, dass der Chor von der Dirigentin Inga Schmidt sehr sorgfältig und bestens vorbereitet worden war. Neben dem Leiter der Musikschule Iller-Weihung, wirkte auch ein Geigenquartett der MIW mit. Vier junge Damen spielten in zwei Abschnitten das Konzert für vier Violinen in D-Dur von Georg Philipp Telemann und bekamen für ihr gekonntes Spielen großen Applaus vom Publikum. Ihre Lehrerin, Frau Stela Bunea, auch Musikschule Iller-Weihung, hatte die vier jungen Damen, denen sie den Namen „Stelas Engel“ gibt, bestens vorbereitet. Auch Frau Bunea gilt unser herzlicher Dank. Ein Schlagzeuger, Tom Kolbe, ebenfalls von der MIW, begleitete zwei Liedbeiträge des Chores rhythmisch und schwungvoll. Dies waren das „Gloria“ von Bob Hurd und das südafrikanische Gospel „Siyahamba“. Sehr großen Beifall erhielt auch der Frauenchor, der die weltbekannten Lieder „Hail Holy Queen“ und „I will follow him“ aus dem Film „Sister Act“ auf beste Weise vortrug. Die Solopartien wurden von Heidi Neher und Irmgard Wiederspahn (Kirchenchor Oberkirchberg) gesungen. Ein besonderes Dankeschön gehört diesen beiden Frauen, die die Stimme und den Mut hatten, diese Solopartie zu übernehmen. Ein echter Ohrenschmaus war es der Sopranistin Isabel Stürzel zuzuhören. Sie sang mit wunderschöner sicherer und weicher Stimme die Solopartien in „Laudate Dominum“ von Wolfgang Amadeus Mozart, in „Panis Angelicus“, von César Franck und im wunderschönen Lied „Ich traue auf Dich!“ von Thomas Simson. Ein besonderes Dankeschön gilt auch der Pianistin Ludmila Kobzareva, die den Chor in allen Stücken gekonnt und sicher begleitet hat. Mit einem altirischen Segenswunsch – „Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen ...“ beendete der Chor das Jubiläumskonzert.

Die Zuhörer erhoben sich und spendeten begeisterten und langanhaltenden Beifall. Der erste Vorsitzende der Chorgemeinschaft Unterkirchberg, Josef Medwed, bedankte sich bei allen Mitwirkenden für ihren großen Beitrag zum Gelingen des Jubiläumskonzerts. Zuhörer, Sänger und alle Mitwirkende waren in bester Stimmung und freuten sich über dies überaus gut gelungenem Konzert. Die große Herausforderung wurde gemeistert und der große Einsatz hat sich letztlich gelohnt. Der größte Dank gehört unserer Dirigentin Inga Schmidt, die über fünf Monate den Chor sehr sorgfältig und detailbesessen, auch in zusätzlichen Chorproben bestens vorbereitet hat. Sie ist auch für die tolle und sehr passende Liedauswahl verantwortlich, die auch ganz den Geschmack der Zuhörer getroffen hat. Das allseits bekannt Gospel „Kumbaya my Lord“ wurde zum Schluss vom Chor und von allen Zuhörern gemeinsam gesungen. Auch danach gab es großen Beifall. Als Zugabe wurde noch einmal das südafrikanische Lied „Siyahamba“ gesungen. Begeisterte und strahlende Zuhörer verließen den wunderschönen Kirchenraum und spendeten am Ausgang der Kirche sehr großzügig. Und viele Zuhörer blieben noch da, um bei einem Gläschen dieses schöne Konzert, bei angenehmen Gespräch, nachklingen zu lassen.

Wir sind hocherfreut und auch stolz, dass dieses Konzert eine solch positive Resonanz gefunden hat.

Für alle Mitwirkende des Konzerts 

Josef Medwed

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