Weihungstaler Stubenmusik: Weihnachtssingen

Prall gefüllt von andächtig lauschenden Zuhörern war unsere Kirche bei dem stimmungsvollen Weihnachtssingen mit der Weihungstaler Stubenmusik. Heitere, ruhige, darunter auch nachdenkliche Stücke ergänzten sich zu einer höchst genußvollen musikalischen Zusammenstellung zum Jahresausklang.

Aus der Veranstaltung gab es einen Erlös von 1.000 EUR zugunsten der Renovierung der Orgel. Ein ganz herzliches Vergelt's Gott dafür!

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Chorgemeinschaft Unterkirchberg: Adventssingen

 

Unser Adventssingen  2017 hat viel Freude bereitet

Unser Adventssingen fand im Rahmen der Feiern zum 500-jährigen Bestehen der Kirche St. Martin statt. Und unsere zahlreichen Zuhörer waren sehr angetan und sehr zufrieden! Beim Adventssingen wirkten mit: die Chorgemeinschaft Unterkirchberg, der Kirchenchor Oberkirchberg, das Violin-Quartett „Stelas Engel“ und die 10-jährige Solistin – Lynn Weiser. Die musikalische Leitung lag bei Inga Schmidt und Michael Linder.

 „Die Liedauswahl und die Texte haben sehr gut zusammengepasst und haben uns in eine adventliche Stimmung versetzt.“ Dies sagte eine der Besucherinnen unseres Adventssingens vom letzten Sonntag. Und genau dies wollten wir erreichen. Mit den zwei adventlichen Liedern „Eine Kerze leuchtet weit“ und „Brecht auf, macht euch bereit“ sangen wir den Advent ein.

 Danach sang Lynn Weiser, ein 10-jähriges Mädchen und Gesangsschülerin unserer Dirigentin Inga Schmidt, mit zarte und eindrucksvoller Stimme das „Ave Maria“ von Franz Schubert. Hierfür erhielt sie begeisterten Applaus von den Zuhörern.

 Das Violin-Quartett-„Stelas Engel“ waren vier junge Damen, die das bekannte Stück „Air“ von Johann Sebastian Bach sehr gekonnt vortrugen.

 Darauf sang der Chor “Maria durch ein Dornwald ging“ und von Mendelssohn-Bartholdy das Lied „In das Warten dieser Welt.“ Der Frauenchor trug das sehr einschmeichelnde Lied „Alle schauen auf das große Tor“ und der Gesamtchor das Lied „Wir warten auf das Licht“.

 Einen weiteren Höhepunkt bildete das Presto aus dem „Concerto italiano“, das wiederum „Stelas Engel“ zu Gehör brachten. Mit „Panis angelicus“ von César Franck und dem Lied „Macht hoch die Tür“ fand das Adventssingen seinen Abschluss. Der Chor und alle Mitwirkenden wurden mit reichlich Beifall belohnt, so dass das „Panis angelicus“ noch als Zugabe folgte.


Alle Mitwirkenden beim „Panis Angelicus“ 

  Der 1. Vorsitzende bedankte sich bei Herrn Pfarrer Baumann für die Begrüßung, bei allen Besucherinnen und Besuchern und bei allen Mitwirkenden des Adventssingen 2017. Die Dirigenten – Inga Schmidt und Michael Linderund die Dirigentin Frau Stela Bunea erhielten als Dankeschön je einen schönen Blumenstrauß. Die jungen Damen erhielten eine Rose und ein zusätzliches Geschenk.  

Ein stattlicher Anteil unserer Besucher ließ es sich anschließend in der Pfarrscheuer bei Glühwein, Punsch und Gebäck gut gehen. Wir freuen über ein sehr gelungenes Adventssingen 2017. 

Sollten Sie Lust bekommen haben, sich unserem Chor anzuschließen sind Sie schon heute herzlich eingeladen. Unsere Singstunden im Neuen Jahr beginnen am Donnerstag, 11. Januar, 2018, um 20 Uhr im Großen Rathaussaal.
Wir freuen uns auf Sie. 

Für die Chorgemeinschaft

Josef Medwed

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Renovierung

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Marienfeier

Feier an Mariä Himmelfahrt

DSC 0329 Kräuterbüschel

Nicht geöffnete Konsumtempel und schon gar nicht unsicheres Wetter konnten gut siebzig mutige und überwiegend weibliche Besucher aus der Region, darunter auch unsere Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer, davon abhalten, die Marienfeier mit Schwester Annamaria von der Liebfrauenhöhe in der Kirche und auf dem Kreuzberg zu begehen.

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Chorgemeinschaft Unterkirchberg: Kirchenkonzert

 

Begeisterter Beifall fürs Kirchenkonzert: Am Schluss des Konzerts erhoben sich die Zuhörer und spendeten begeisterten Beifall für das sehr gelungene Kirchenkonzert. Die Auswahl der sehr schönen Lieder, die konzentrierte und gelungene Leistungen aller Mitwirkenden, hat auf die Zuhörer gewirkt und sie in eine begeisterte Haltung gebracht. „Wer dieses Konzert nicht erlebt hat, hat etwas versäumt“, sagte ein Vertreter des Chorverbandes Ulm.

Der Anlass zum Konzert: 500 Jahre Kirche St. Martin, Unterkirchberg. Zu diesem besonderen Ereignis bildeten die Chorgemeinschaft Unterkirchberg, der Kirchenchor Oberkirchberg und sieben Sängerinnen und Sänger des Projektchores einen Gesamtchor von 50 Sängerinnen und Sänger, die in schmucker Kleidung im Chorbogen Aufstellung genommen hatten.

Zur festlichen Eröffnung des Konzerts spielte Herr Michael Eberhardt, der Leiter der Musikschule Iller-Weihung, meisterlich auf seiner Trompete, an der Orgel begleitet von Inga Schmidt, die Suite in D-Dur von Georg Friedrich Händel. Im Namen der Kirchengemeinde St. Martin und aller Mitwirkenden begrüßte Pastoralreferent Stefan Lepre die Zuhörer, die die Kirche fast bis auf den letzten Platz füllten. Die festlichen und jubelnde Eröffnung und Begrüßung griff der Chor mit zwei Beiträgen auf und sang bestens vorbereitet die Jazz-Motette „Jubilate“ von Johannes Matthias Michel und das „Gloria“ aus der „Missa Ubi Caritas“ von Bob Hurd. Danach folgten sehr schöne Lieder aus 500 Jahren Musikgeschichte, die von den großen Komponisten Giulio Caccini, Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und César Franck komponiert waren. Auch hier zeigte sich, dass der Chor von der Dirigentin Inga Schmidt sehr sorgfältig und bestens vorbereitet worden war. Neben dem Leiter der Musikschule Iller-Weihung, wirkte auch ein Geigenquartett der MIW mit. Vier junge Damen spielten in zwei Abschnitten das Konzert für vier Violinen in D-Dur von Georg Philipp Telemann und bekamen für ihr gekonntes Spielen großen Applaus vom Publikum. Ihre Lehrerin, Frau Stela Bunea, auch Musikschule Iller-Weihung, hatte die vier jungen Damen, denen sie den Namen „Stelas Engel“ gibt, bestens vorbereitet. Auch Frau Bunea gilt unser herzlicher Dank. Ein Schlagzeuger, Tom Kolbe, ebenfalls von der MIW, begleitete zwei Liedbeiträge des Chores rhythmisch und schwungvoll. Dies waren das „Gloria“ von Bob Hurd und das südafrikanische Gospel „Siyahamba“. Sehr großen Beifall erhielt auch der Frauenchor, der die weltbekannten Lieder „Hail Holy Queen“ und „I will follow him“ aus dem Film „Sister Act“ auf beste Weise vortrug. Die Solopartien wurden von Heidi Neher und Irmgard Wiederspahn (Kirchenchor Oberkirchberg) gesungen. Ein besonderes Dankeschön gehört diesen beiden Frauen, die die Stimme und den Mut hatten, diese Solopartie zu übernehmen. Ein echter Ohrenschmaus war es der Sopranistin Isabel Stürzel zuzuhören. Sie sang mit wunderschöner sicherer und weicher Stimme die Solopartien in „Laudate Dominum“ von Wolfgang Amadeus Mozart, in „Panis Angelicus“, von César Franck und im wunderschönen Lied „Ich traue auf Dich!“ von Thomas Simson. Ein besonderes Dankeschön gilt auch der Pianistin Ludmila Kobzareva, die den Chor in allen Stücken gekonnt und sicher begleitet hat. Mit einem altirischen Segenswunsch – „Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen ...“ beendete der Chor das Jubiläumskonzert.

Die Zuhörer erhoben sich und spendeten begeisterten und langanhaltenden Beifall. Der erste Vorsitzende der Chorgemeinschaft Unterkirchberg, Josef Medwed, bedankte sich bei allen Mitwirkenden für ihren großen Beitrag zum Gelingen des Jubiläumskonzerts. Zuhörer, Sänger und alle Mitwirkende waren in bester Stimmung und freuten sich über dies überaus gut gelungenem Konzert. Die große Herausforderung wurde gemeistert und der große Einsatz hat sich letztlich gelohnt. Der größte Dank gehört unserer Dirigentin Inga Schmidt, die über fünf Monate den Chor sehr sorgfältig und detailbesessen, auch in zusätzlichen Chorproben bestens vorbereitet hat. Sie ist auch für die tolle und sehr passende Liedauswahl verantwortlich, die auch ganz den Geschmack der Zuhörer getroffen hat. Das allseits bekannt Gospel „Kumbaya my Lord“ wurde zum Schluss vom Chor und von allen Zuhörern gemeinsam gesungen. Auch danach gab es großen Beifall. Als Zugabe wurde noch einmal das südafrikanische Lied „Siyahamba“ gesungen. Begeisterte und strahlende Zuhörer verließen den wunderschönen Kirchenraum und spendeten am Ausgang der Kirche sehr großzügig. Und viele Zuhörer blieben noch da, um bei einem Gläschen dieses schöne Konzert, bei angenehmen Gespräch, nachklingen zu lassen.

Wir sind hocherfreut und auch stolz, dass dieses Konzert eine solch positive Resonanz gefunden hat.

Für alle Mitwirkende des Konzerts 

Josef Medwed

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Ablass und Reformation

Ablass und Reformation - Vortrag von Prof. Dr. Berndt Hamm

In einer gemeinsamen Veranstaltung der Evangelische Gesamtkirchengemeinde Wiblingen mit der katholischen Erwachsenenbildung sprach am 28.06. der 1945 geborene und bis 2011 an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg lehrende Prof. Dr. Berndt Hamm vor (ausgesprochen interkonfessionellem!) Publikum in unserer Pfarrkirche St. Martin über „Ablass und Reformation – eine erstaunliche Sicht auf die Reformationsgeschichte“.

Ein anspruchsvoller, hochinteressanter und theologisch tiefgehender Vortrag, der die ganze Aufmerksamkeit erforderte. Eindringlich schilderte Prof. Hamm die beklemmende Situation der Christen des Spätmittelalters für die, angesichts der drohenden Qualen des Fegefeuers, selbst der Tod keine rechte Erlösung sein konnte. Prof. Hamm beschrieb im weiteren Verlauf seines Vortrags jedoch einen tieferliegenden Zusammenhang zwischen der Ablassverkündigung, die als Ausweg und Chance auf Gnade und Heil für jedermann begriffen wurde, und der reformatorischen Gnadenbotschaft. Im Anschluss entspann sich eine rege Diskussion zu dieser unerwarteten Verbindung. Mit Rücksicht auf die fortgeschrittene Zeit musste aber leider irgendwann der Schlussstrich gezogen werden.

Zum Dank und Abschied gab es - in Verkehrung der gängigen Stereotypen - von der katholischen Seite das Wort (in Form unserer Kirchenchronik) und von der evangelischen Seite etwas für die Sinne (in Form einer Flasche Wein). Fazit: Ein gelungener Impuls, der Appetit auf mehr derartige ökumenische Veranstaltungen macht.

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Konzert Gospelchor Wilbingen

 

Vielen Dank an den Gospelchor Wilbingen für ihr fulminantes Konzert unter der Leitung von Albrecht Schmid am letzten Samstag (25. März). Die Kirche war voll - trotz herrlichsten Frühlingswetters und des frühen Beginns um 17:00 Uhr. Und die Erwartungen wurden mehr als erfüllt: Schwungvoll und voller Rhythmus wurden bekannte und weniger bekannte Stücke dargeboten. Obwohl die Lieder der amerikanischen Sklaven oft unter widrigen Bedingungen und in großer Not entstanden sind, drücken sie doch Trost und Freude aus - passend zum anstehenden Fastensonntag Laetare („Freue Dich“).

Und auch dank der hervorragenden Solisten sowie der geistreichen und mal ernst, mal humorvollen Erläuterungen des Chorleiters sprang der Funke schnell auf die Zuhörerschaft über. So wurde nach gut anderthalb Stunden und mehreren Zugaben der Chor mit frenetischem Beifall verabschiedet.

Der Spendenerlös in Höhe von 1000 EUR kommt dem Gospelchor und der Renovierung der Orgel zugute.

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Vorstellung der Chronik

Aktueller Hinweis vom 14.07.: 500 Jahre St. Martin – Kirchenchronik wieder erhältlich
Alle, die noch nicht, oder wegen Ihrer Großzügigkeit nicht mehr im Besitz der Chronik sind, können aufatmen:
Sie wurde nachgedruckt und ist ab sofort wieder erhältlich!
Mit Sicherheit eine schöne Geschenkidee... und bis Heilig Abend sind es auch nur noch fünf Monate und zehn Tage!
Bezogen werden kann das Werk bei Karl Schlegel, Römerstraße 5.

17.03.2017

(Quelle: Franz Glogger, SWP 20.03.2017)

Von beseeltem Gesang und säumigen Kirchenbesuchern

Wenn’s no en d’r Kirch au emmer so voll wär‘!“ Diese Bemerkung entfuhr dem Pfarrer der Seelsorgeeinheit Iller-Weihung Jochen Boos, als er sich am Freitag im Saal des Unterkirchberger Rathauses umschaute. Was das Stuhllager an Sitzgelegenheiten hergab, war besetzt. Der Rest saß auf Tischen oder stand.

Angelockt wurden die etwa 150 Besucher von einem 194 Seiten starken Buch, der Chronik zum 500-jährigen Bestehen der Pfarrkirche St. Martin. Dieses ehrwürdige Jubiläum hat Alfred Klank, Sibylle Mang, Karl Schlegel, Claus Schrof und Friedrich Spang veranlasst, eine Chronik zu verfassen. „Einen weiten Bogen“ spanne sie, sagte Boos, denn nicht nur das Bauwerk wird von seinen Anfängen bis heute beschrieben, sondern auch was im Ort geschah, welche prominenten und weniger prominenten, aber nicht minder wichtigen Menschen gewirkt haben und welche Spuren und Erinnerungen geblieben sind.

Ein schlichter, vielleicht 60 mal 40 Zentimeter großer Kalksteinquader steht am Anfang des Buches – und der Kirche. Mit der Inschrift „1517 im März ist diese Kirch angefangen“ dokumentiert er den Baubeginn. Der Stein war wohl 1913 bei der Erweiterung aus- und in die Friedhofsmauer eingebaut worden. Dort hat ihn der Förderkreis zur Erhaltung von Wiblinger Kapellen, Flurkreuze, Bildstöcke und Kleindenkmale herausgelöst, konserviert und dieser Tage im Vorraum der Kirche in die Wand eingelassen.

Der Bau der Kirche durch den Wiblinger Abt Georg Hacker – ein gebürtiger Unterkirchberger und zuvor 13 Jahre Pfarrer am Ort –, eine große Verwüstung durch das Heer des Markgrafen von Brandenburg, die Erneuerungen von 1731 und 1913 sowie Bau- und Kunstgeschichtliches kommen gebührend, aber nicht überbordend zu Wort.

Denn besonders wichtig war den Autoren auch das Leben in der Kirchengemeinde und damit im Dorf aufzugreifen, was bei den Besuchern bestens ankam. Zum Beispiel, als Karl Schlegel über das Seelenheil der Kirchengemeinde zum Besten gab. Die große Ausdehnung der Pfarrei – sie reichte von Unterweiler bis Oberkirchberg – und die meist schlechten Wege sorgten dafür, dass der Kirchgang nur zwei bis dreimal im Jahr stattfand. Manche seiner Schäfchen habe der Pfarrer erst auf dem Krankenbett kennengelernt.

Besonders säumig waren wohl die Oberkirchberger, die ja ihre Schlosskapelle hatten. Mit Blick auf die bis heute etwas mangelnde Eintracht, meinte Schlegel frotzelnd: „Ja, ja: die Oberkirchberger.“ Viele schmunzelten bei den von Schlegel vorgetragenen Passagen aus den Kindheitserinnerungen von Matthias Marks, der 1953 als Sechsjähriger nach Unterkirchberg kam. Beispielsweise der einsame Kampf des Oberlehrers und Organisten Poltschik, „den vorgegebenen Noten zu ihrem Recht zu verhelfen“, sprich den Takt des Kirchengesangs wie vorgegeben zu spielen. Sein Vorgänger hatte auf „sehr schwerfälligen und beseelten“ Gesang gesetzt, was die Kirchenbesucher nicht aufgeben wollten. So war das Orgelspiel schon längst verstummt, bevor der Gesang allmählich auch sein Ende fand.

In fast 50 handliche Abschnitte ist das Buch unterteilt. Die Themen reichen vom „Kreuzberg“ bis zur KJG, vom am nachhaltigsten wirkenden Pfarrer Amand Storr bis zur unvergessenen guten Seele der Kirchengemeinde, Theresia „Rese“ Eisenmann.

„Eine sehr gelungene Chronik, die neugierig macht, wie das war mit dem Anfang unserer Kirchengemeinde und bewahrt, was bis heute geschehen ist“, bedankte sich Pfarrer Boos.

Zum Preis von 22 Euro ist die Chronik erhältlich im Pfarrbüro Unterkirchberg, in der Mühle Hampp-Remmele und bei Karl Schlegel, Römerstr. 5.

 

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Pfarrbüro

Kirchweg 5
89171 Illerkirchberg

Telefon 07346 3526
Telefax 07346 8275

E-Mail: info[at]kirchen-illerkirchberg.de

Öffnungszeiten Pfarrbüro

Montag 09.00-12.00 Uhr
Dienstag 09.00-12.00 Uhr und
15.00-18.00 Uhr
Mittwoch 9.00-12.00 Uhr
Donnerstag 10.00-12.00 Uhr

Freitag geschlossen

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